irgendwie mal anfangen

Seit Wochen möchten mehrere Themen im Blog kreiert werden. Doch vor lauter Informationsüberflut bekomme ich es nicht hin, es geordnet von mir zu geben.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden einfach loszuschreiben. Vielleicht ist es erstmal an der Zeit das in Worte zu fassen, was in den letzten 6 Monaten passiert ist.

Seit 2001 bin ich auf meinem Weg. Auf irgend einen Input habe ich gehört, immer wieder und bin den Weg gegangen. Mir mangelte es an Selbstbewusstsein, Geld, und noch einigem mehr. Das Leben war ein Auf und Ab, je nach Gefühlslage. Heute kann ich sagen, ich war ein Spielball der Gefühle und Emotionen.

An meine Kindheit kann ich mich kaum erinnern. Schemenhaft, wie Bilder aus einem Fotoalbum, ein paar Fetzen hängen da so rum. Ab 18 Jahren, da geht es los. Ich habe mich immer daüber gweundert, warum andere sich so gut an alles erinnern können.  .. ich schweife ab… Back on Track: An was ich mich erinnern kann, war, das ich immer wieder gesagt bekam, dass ich dumm bin, in ein Heim für schwer erziehbare Kinder oder eine Sonderschule gehöre. Irgendwann hab ich das geglaubt. Ich dachte mit 10 oder 11 Jahren, das Leben ist nicht lebenswert. Das bringt nix…  Mit dieser Überzeugung habe ich mein Leben dementsprechend schwerfällig kreiert.

Mit dem Umzug in das wunderschöne Tannheimer Tal habe ich mich aus der „Partyszene“ und einer nicht wirklich fruchtbaren Beziehung und einer unglücklichen Selbstständigkeit gerettet. In den kommenden Jahren hab ich viel gelernt, ausprobiert und an Schulungen und Therapien gemacht. Alles für sich wirklich schön. Doch den Müll aus meinem Kopf konnte keine entfernen.  Negative Selbstgespräche im Kopf, Zweifel an mir, meinem Können und Wissen und auch das andere, besser ausgebildete, mehr sind als ich – das hat mich nie verlassen. Ich habe mich selten aufgehoben, aufgenommen und zugehörig gefühlt. Immer so ein heimliches, die wollen mich eh nicht bei sich haben.

3 Burn- Outs später bin ich drauf gekommen, dass mein Hirn auch irgendwie anders funktioniert, als das vom Rest der Welt. ADHS nennt sich das. Das hat schon mal einiges meiner Lebens- und leider auch Leidensgeschichte erklärt und ein Stückchen mehr Frieden gebracht. Dazu habe ich gelernt, wie ich mit dieser Art zu sein umgehen muss. Doch die Kopfdisko und alles grad persönlich nehmen, das ist damit auch nicht weg gegangen.

Ein wundervolles Leben hab ich mir schon kreiert: Die dritte Selbstständigkeit läuft gut, das Network Business auch, meine Freunde sind so wundervoll und mein Partner lässt mich die sein, die ich bin. Alles blendend, müsste man meinen, gell?

Doch in mir drin hat es nie aufgehört das Hamsterrad der Gedanken…. Selbstbewertung statt Selbstbewusstsein.

… heute ist so viel mehr Ruhe eingekehrt. Meine Gedanken sind fruchtbar, kreativ und nicht mehr voll von negativer Qualität. Jeden Tag wende ich die verschiedenen Werkzeuge von Access Consciousness® an. Sie helfen mir zum Einen die negativen Gedanken zu unterbrechen und zum Anderen eine Zukunft zu kreieren, die grösser ist, als ich mir vorstellen kann. Schritt für Schritt ist weniger Druck, dafür mehr Leichtigkeit und Freude da. Ich bekomme ein grösseres Bewusstsein für das, was schon alles da ist; schon immer da war. Der Verstand hat es nur überlagert.

Schon vor Access habe ich gemerkt, dass das Leben mir positiv gesinnt ist, das für mich gesorgt ist und ich die Sorgen und Nöte hinter mir lassen kann. Das war auf eine gewisse Art harte Arbeit, mit dem Verstand (glaub ich). Jetzt darf das alles viel schneller und einfacher gehen. Deswegen war für mich auch sofort klar, dass ich dies in die Welt tragen möchte. Ich kann mir keinen grösseren Beitrag vorstellen, den ich sein kann, wenn ich Menschen befähige zu wissen, dass sie wissen. Jeder Kurs, jede Session, jeder Kontakt erfüllt mich mit unendlicher Dankbarkeit, wenn ich sehe, wie gut es meinem gegenüber tut. Gleichzeitig ist es auch ein riesen Beitrag für mich zu erkennen, was ich ich alles kann, aber es einfach noch nicht anerkannt habe.

Für mich ist diese Methode so klar, gut zu verstehen. Sie hilft jedem, egal wo er steht, egal was er weiss oder nicht weiss über Energien, Entitäten oder sonstige Möglichkeiten, die ihm offen stehen, aber einfach noch nicht sichtbar sind. Ich liebe diese Freiheit und den Freiraum die das Leben ohne Bewertungen mit sich bringt und einen Raum kreiert, in dem man sich austauschen und gegenseitig beitragen kann.

Wenn Du mehr erfahren magst…Wenn Du was ändern möchtest, lade ich Dich ein.

Geh zu Youtube, schau Dir die Videos von Gary Douglas und Dr. Dain Heer an. So bekommst Du schon einmal einen Zugang zu der Art. Komm zu einem Intro Abend, den ich immer wieder zu verschiedenen Themen mache, in Zürich, Wettingen und auch online. So kannst Du schon direkt ein Gespür dafür bekommen, wie es funktioniert und ob es für Dich passt. Natürlich wird auch der Intro Abende schon tolle Erfahrungen bringen, die eine Veränderung mit sich bringen, wenn Du die Werkzeuge anwendest.

Ach, da fällt mir noch was ein. Schau mal hier. Vielleicht ist das was für Dich  3 Sofort Tipps

Never Give up, Never give in, Never quitt ~ egal wo Du in Deinem Leben stehst. Egal wie gut oder schlecht es Dir geht. Was möchtest Du für eine Zukunft kreieren? Höre niemals auf….. zu machen, zu sein, zu ändern und das Richtige für Dich zu finden

 

<3

 

2 Antworten auf „irgendwie mal anfangen“

  1. Vielen Dank , liebe Nadine! Es tut gut , deine Worte zu lesen und zu spüren, dass es mir und bestimmt noch vielen anderen ähnlich gegangen ist…Auch mit viel Gehirnterror….Und mit Access wird es immer leichter, mich so zu nehmen wie ich bin und dann fluppt es auch im Leben besser 😉 Ich wünsche dir noch viel wunderbare Erlebnisse und schicke dir liebe Grüße vom Bodensee 🙂 Katja

    1. Danke Dir Du Liebe für Deine Worte. Es freut mich sehr, dass sie ein Beitrag sind. Juheee 🙂 Du bist ja gar nicht so weit weg. Wer weiss, vielleicht sieht man sich mal auf einem Kurs 🙂 Ich würde mich freuen. Weiterhin alles Liebe und Tolle für Dich <3

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