Vertrauen

Vertrauen

Für manche so selbstverständlich wie Luft. Für andere wieder ein Fremdwort.

Heute in der Kommunikation mit einer Gruppe Menschen, die auch mit den Access Consciounsess® Werzeugen arbeiten habe ich meine Erfahrungen geteilt, dass mein Körper Vertrauen wünscht, damit er sich in Leichtigkeit ändern kann. Zunächst dachte ich, er muss Vertrauen in mich haben. Vertrauen, das ich ihm das gebe, was er sich von mir wünscht. Kommunikation, Bewegung so wie er es mag und auch Essen, so wie ER es mag.  „Ja easy…sein Job“, dachte ich mir. Immer wieder hab ich daran gedacht. Gestern war es klar: Ich möchte IHM bitte vertrauen. Vertrauen, dass es alles macht, so wie es gut für ihn ist und wann es an der Zeit für die Dinge, wie Veränderung, ist.

Hoppla! Das ist nun nicht mehr so easy für mich. Im Austausch habe ich festgestellt, dass ich generell kein grosses Vertrauen in mich selber, oder das Leben habe. Naja, sagen wir mal hatte. In den letzten Jahren, hat mir das Leben gezeigt, das ich ihm vertrauen darf, das es für mich sorgt, das alles auf seinem Weg ist. Das war, wie so vieles andere, harte Arbeit für mich. Auch jetzt, wo ich mich wieder vor die Kamera wage, mit Facebook Live Videos, lerne ich zu Vertrauen, dass alles gut so ist wie es ist. Diesmal bin ich auch bereit Bewertungen zu empfangen und sie dabei nicht mehr anzunehmen.

Woher das kommt mit ohne Vertrauen in der Welt zu sein? Das ist für die Zukunft und das Verändern nicht relevant.

Alle Dinge, die ich in den letzten Jahren gelernt, therapiert und gedingst habe, haben mir geholfen zu ahnen, dass man wohl vertrauen kann. Jetzt nutze ich Access Consciousness®, um all das aufzulösen, was mich daran hindert zu vertrauen. Das geht leicht, spielerisch und ist keine „Rocketsience“. Es wird nichts „überschrieben“, oder ich rede mir es nicht ein, dass ich jetzt vertraue. Mit den verbalen Prozessen wird die verhindernde Energie aufgelöst. Somit bin ich meinem ICH sein wieder „näher“ und kreiere aus dem heraus.

Ich bin gespannt, was es wird… ou da sagt der Body grad: Vertau mir, dass ich Dir auch all das Geld kreiere, was wir für den tollen Körperkurs in LA benötigen, den ich gerne hätte. Natürlich auch für die Certified Facilitator Ausbildung. Die ist ja oberste Prio. Da klingen gleich so ein paar Glaubenssätze mit wie: “ ja man muss/ darf ja nicht alles auf einmal machen, muss das sein, es geht auch eins nach dem anderen“. Limitierungen, die uns in einer Box gefangen halten.

Vertrauen: meiner Potency, meinem Wesen, dass ich bin, den unendlichen Möglichkeiten, den Wesen, die mir beitragen, dem Leben, meinem Körper und mir <3

Ich ahne, da gibt es noch so viel zu entdecken. Alle Bewertungen und Schlussfolgerungen und Krimskrams, der mich daran hindert, löse ich auf. POD & POC.

Was hindert Dich daran, Dein Leben in DEINE Hand zu nehmen? Alles was das ist: löse es auf <3

 

Grüässli

Nadine

PS: Während der Massage fällt mir folgende Frage ein: „Ist ein unendliches Wesen ohne Vertrauen?“ – NOPE 🙂

Anerkennung ~ erkenne was das mit Dir macht

Anerkennung…

Wünschst Du Dir von anderen?

Wieviel gibst Du Dir selber? Sucht Du eher Fehler bei Dir, als zu gucken, was Du tolles kreiert hast?
Ich hatte letztens frei und dachte: Wow, ich bin echt lazy, geniesse meinen freien Tag und hab nix gemacht. Nachdem einem Augenblick war mir auf einmal klar: ööööhm- nein. Nicht nichts gemacht, sondern: Wedding Webpage für Freunde erstellt, Eigene Homepage umgezogen auf neuen Host, Mail Einstellungen angepasst, essen gemacht. Ach, und dann noch was auf der Webpage von ner Freundin machen…..

Wie oft reden wir die Dinge, die wir kreieren, machen und unser wirken klein, sehen es als selbstverständlich an und erkennen somit uns selber nicht an. Das haben wir irgendwie nicht so richtig gelernt, oder? Der Spruch „Eigenlob stinkt“ fällt mir dazu grad ein. Ebenso bleibt einem negatives Feedback eher hängen, als ein Lob. Komisch, oder? Wo haben wir  nur das gelernt?

Egal, es ist an der Zeit das zu ändern, oder?

Wie wäre es langsam zu üben anzuerkennen, was Du wieder wundervolles gemacht hast?

Ich habe ein Buch dafür, in das ich schreibe, was ich wundervolles im Leben kreiert habe, was ich im Augenblick gemacht habe und auch die magischen Momente nehme ich mit auf.

Magst Du auch mal damit anfangen? Einmal in der Woche zum Anfang?

Wenn Du Dich selber anerkennst, brauchst Du dann noch Anerkennung von aussen?

 

Körper pflegen, nicht nur waschen ;)

Den Körper- der beste Freund, den man hat… eigentlich 

Wir haben üblicherweise mit dem Wort Körperpflege die Körperhygiene verbunden. Doch es kann oder sollte weitaus mehr sein. Warum?

Der Körper ist unser „Werkzeug“, um unseren Alltag zu erleben. Er macht alles mit, besser als der beste Freund. Doch wie pflegst Du diese Freundschaft? 
So wie die meisten? Erst wenn es wieder kritisch wird, man Schmerzen hat, sich nicht bewegen kann und der Körper nicht mehr so mag, wie er doch bitte soll?

Ich habe früher auch gedacht, dass man nur zeitweise, bei Problemen zur Massage, Energiebehandlung oder Therapeutin geht. Auch als Therapeut möchte ich ja keine Klienten, die von mir abhängig sind. Der Behandlungszeitraum ist begrenzt. Bis das AUA weg ist. fertig. Richtig, ich denke immer noch so, dass man nicht abhängig vom Therapeuten sein sollte.

Mein Lehrer sagte mal: “ Das ist wie Zähne putzen.“ Mittlerweile hab ich das so verstanden: wir erleben das Leben, jeden Tag; machen so viel, was selbstverständlich ist, nehmen viele erlebte Dinge auf und essen dazu. Jetzt ist eine regelmässige Pflege, das regelmässige achten des Körpers so, wie man täglich seine Zähne putzt, damit die lange gesund bleiben. 

Was kann man nun für die erweiterte Körperpflege tun?

Ein erster Schritt kann sein, das man mit seinem Körper redet. Hört sich etwas verrückt an, ich weiss. Am Anfang hat der Verstand die Antworten überlagert, doch mittlerweile merke ich sehr genau, wenn der Verstand „reinfunkt“. Man kann auch mit ihm kommunizieren und ihn fragen, was ihm gut tun würde. Das kann eine Gesichtspflege, eine schöne Massage oder auch Energiearbeit sein. Die Antwort auf die Frage „auf was hast Du Lust“ lässt sicher nicht lange auf sich warten.

Dazu habe ich angefangen meinem Körper zu danken, für all dir Dinge, die er mitmacht. Auch dafür, dass er mittlerweile ganz einfach die Körperform in die Richtung anpasst, die wir beide uns wünschen. Dafür frage ich auch oft, was er denn essen will- auch wenn ich Pfannkuchen mit Pralinen mit meinem Ayurveda Verstand nicht als Essen zum Abnehmen sehe.

Wieviel Spass kann man mit seinem Körper haben, wenn man ihn achtet, pflegt und ihm die Dinge gibt, die er sich wünscht. Nicht, die der Verstand sich vorstellt. Das gilt in Bezug auf alle Themen (Probleme) mit dem Körper.

Wichtig ist auch, sich Zeit für sich selber einzuräumen, sich und dem Körper ein Beitrag sein. Ich plane mir mittlerweile regelmässig Termine für Access Bars® ein. Der Unterschied wenn ich das nicht mache ist gewaltig.

Der bessere beste Freund sollte einem doch am Herzen liegen, oder? Sollte man nicht mit ihm, statt gegen ihn sein. Man hat nur diesen einen in diesem Leben. Wenn es ihm nicht gut geht, laufen die Dinge nicht mehr ganz so lustig, oder?

Es ist Deine Wahl und Deine Entscheidung, wie Du diese Freundschaft pflegen möchtest & wie diese Freundschaft aussehen soll.

Lustige Zeit zusammen, oder immer Ärger? Was wählst Du?

Welcher Beitrag kann ich für Dich und Deinen Körper sein? Für mehr Freude und Spass im Leben.